Kinderbetreuung Unverhofft kommt oft

Ich hatte keine Idee, was mich nach einem Monat wieder erwarten würde. Mein Schwangerschaftstest war positiv und ich konnte es kaum glauben. Nach einer langen und intensiven Eingewöhnungszeit war ich endlich wieder fit und konnte meinen Wiedereinstieg in den Beruf planen. Doch wie sollte ich das alles schaffen? Mein Plan war klar: Ich wollte meinen Kindern drei Jahre lang zu Hause bleiben und ihnen den Spaß und die Zeit geben, die sie brauchten. Aber gerade als ich dachte, alles sei perfekt, kam es anders.

Mein Freundes- und Bekanntenkreis hatte mir von den wundervollen Erfahrungen in der Krippe erzählt und wie gut es den Kindern dort gefallen hätte. Also dachte ich mir, warum nicht mein jüngster Sohn Niclas auch dorthin geben? Es wäre eine gute Entscheidung, damit er frühzeitig den Kontakt zu anderen Kindern bekommen könnte. Mein ältester Sohn Lennard hatte diese Erfahrung schon gemacht und war wieder zurück in den Kindergarten gegangen.

Die ersten Tage waren hart. Morgens musste ich die beiden zur Krippe bringen und nachmittags wieder abholen. Ich hatte mir das Ganze anders vorgestellt. Mein Plan war es gewesen, sieben Stunden am Tag zu arbeiten und die restliche Zeit gemütlich zu Hause zu verbringen. Aber die anderen Kinder machten so viel Spaß, dass ich nicht widerstehen konnte und beschloss, auch ein paar Stunden am Tag dort zu bleiben.

Das Geld war knapp, aber ich hatte das Gefühl, dass es die richtige Entscheidung war. Mein Wiedereinstieg war gerade in diesem Jahr nicht geplant, aber manchmal muss man eben improvisieren. Es war eine Herausforderung, aber ich wollte meinen Kindern die bestmögliche Betreuung ermöglichen. Also entschied ich mich, meinen Job aufzugeben und mich voll auf die Kinder zu konzentrieren.

Nach ein paar Wochen hatte ich das Gefühl, dass mein Plan aufgeht. Die Kinder waren glücklich, ich hatte meinen Spaß und konnte mich richtig um sie kümmern. Ja, es war nicht alles so gelaufen, wie ich es geplant hatte, aber manchmal muss man einfach flexibel sein und das Beste aus der Situation machen. Und ich hatte das Glück, dass mein Freund mich finanziell unterstützt hatte. So konnte ich mir die Zeit nehmen, die ich brauchte, um mich um meine Kinder zu kümmern und ihnen die beste Betreuung und Liebe zu geben, die ich konnte.

Mittlerweile sind wir alle wieder glücklich zu Hause und ich habe keine Sekunde bereut, meine beruflichen Pläne aufzugeben. Die Zeit mit meinen Kindern ist unbezahlbar und ich bin dankbar für diese unerwartete Gelegenheit, die ich nutzen konnte. Die Kinderbetreuung kann unverhofft kommen, aber man muss nur bereit sein, damit umzugehen und das Beste daraus zu machen.

Jolyne Klützmann und Marc Schürmann mit Niclas 18 Monate

Jolyne Klützmann und Marc Schürmann mit Niclas 18 Monate

Jolyne Klützmann und Marc Schürmann sind stolze Eltern von Niclas, der jetzt 18 Monate alt ist. Jolyne hatte nicht geplant, nach der Geburt so früh wieder in den Beruf einzusteigen, aber das Leben hat einen anderen Plan.

Nach einem positiven Schwangerschaftstest im letzten Jahr mussten Jolyne und Marc eine wichtige Entscheidung treffen. Sie hatten viel Spaß und konnten ihr Geld genießen, aber sie wussten auch, dass sie sich um Niclas kümmern und ihn unterstützen wollten. Also mussten sie einen Anfang finden.

Sie hatte noch keine genaue Idee, wie sie den Wiedereinstieg in den Job organisieren sollte. Ein Krippenplatz wäre die richtige Wahl gewesen, aber sie hatten keine Ahnung, wo sie einen bekommen konnten. Also beschloss Jolyne, zu ihren Freunden zu gehen und ihre Meinung zu hören.

“Vielleicht könntest du zur Arbeit zurückkehren, aber nur halbtags?”, fragte einer ihrer Freunde. “Dann könntest du morgens Zeit mit Niclas verbringen und ihn nachmittags abholen.” Jolyne fand diese Idee interessant und beschloss, es auszuprobieren.

Also begann Jolyne ihre Suche nach einem Teilzeitjob, der gut zu ihrer neuen Lebenssituation passen würde. Sie nahm sich viel Zeit, um eine Arbeit zu finden, die flexibel genug war, um Zeit für Niclas zu haben. Nach drei Wochen hatte sie Glück und fand den perfekten Job.

Jetzt hat Jolyne eine gute Balance zwischen Arbeit und Familie gefunden. Ihr Tag beginnt früh, wenn sie Niclas weckt und sich um ihn kümmert. Danach bringt sie ihn in die Krippe und fährt zur Arbeit. Nach sieben Stunden Arbeit holt sie Niclas ab und genießt den Nachmittag mit ihm.

Sieben Monate später ist Jolyne froh über ihre Entscheidung. Niclas ist glücklich und die Eingewöhnungszeit in der Krippe war einfacher als erwartet. Jolyne kann ihre Arbeit genießen und gleichzeitig Zeit mit ihrem Sohn verbringen. Es war nicht geplant, aber es ist die beste Entscheidung, die sie treffen konnten.

Yvonne und René Schaumburg mit Lennard 20 Monate

Yvonne und René Schaumburg mit Lennard 20 Monate

Die Familie Schaumburg hatte nie geplant, so früh ein Kind zu bekommen. Yvonne hatte sich vorgenommen, noch ein paar Jahre zu arbeiten und Geld zu sparen, bevor sie eine Familie gründen wollten. Doch das Schicksal wollte es anders.

Als Yvonne eines Morgens mit Übelkeit aufwachte, dachte sie zunächst, es sei eine normale Magenverstimmung. Doch als die Übelkeit auch nach einer Woche nicht verschwand, machte sie einen Schwangerschaftstest. Das Ergebnis war positiv.

Die Schwangerschaft war nicht geplant, aber Yvonne und René waren dennoch glücklich über die bevorstehende Ankunft ihres Kindes. Nach neun Monaten kam Lennard zur Welt und die junge Familie war überglücklich.

Die ersten Monate nach der Geburt verbrachte Yvonne zu Hause, um sich um Lennard zu kümmern. Sie genoss die Zeit mit ihm, auch wenn es manchmal anstrengend war. René hatte sich in der Zwischenzeit um den Wiedereinstieg in den Beruf gekümmert und einen Krippenplatz für Lennard organisiert.

Nach seiner Eingewöhnungszeit in der Krippe sollte Yvonne langsam wieder anfangen zu arbeiten. Sie hatte sich überlegt, dass sie erst einmal nur vormittags arbeiten wollte, damit sie nachmittags genug Zeit mit Lennard verbringen konnte.

Doch dann kam alles anders als geplant. Yvonne hatte immer wieder mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen, die es ihr unmöglich machten, wieder ins Berufsleben einzusteigen. Die Ärzte konnten keine konkrete Ursache finden und Yvonne musste viel Zeit in Arztpraxen und Krankenhäusern verbringen.

René musste mehr und mehr Verantwortung übernehmen und arbeitete jetzt auch nachmittags, um genug Geld für die Familie zu verdienen. Die Idee, dass Yvonne wieder arbeiten könnte, schien immer weiter in die Ferne zu rücken.

Nach zwei Jahren kam dann die überraschende Nachricht: Yvonne war erneut schwanger. Nach anfänglicher Aufregung und Unsicherheit war sich die Familie einig, dass ein zweites Kind eine schöne Bereicherung sein würde.

Die Entscheidung, Lennard und den neuen Babybruder Niclas zu betreuen, war nicht einfach. Yvonne und René hatten viele Gespräche und Diskussionen darüber, wie sie die Kindererziehung organisieren sollten.

Letztendlich entschieden sie, dass Yvonne vorerst zu Hause bleiben würde, um sich um Lennard und Niclas zu kümmern. Der Wiedereinstieg in den Beruf musste warten. Die Familie wollte ihre Zeit genießen und sich um die Kinder kümmern, solange sie in diesem jungen Alter sind.

Die Zeit zu Hause war zwar manchmal stressig, aber Yvonne und René genossen es, Zeit mit ihren Kindern zu verbringen. Sie holten Lennard jeden Tag aus der Krippe ab und spielten zusammen im Park. Sie hatten viel Spaß und beobachteten, wie Lennard und Niclas jeden Tag neues lernen und entdecken.

Auch wenn es nicht geplant war, so hatte die ungeplante Schwangerschaft von Lennard und Niclas die richtige Entscheidung für die Familie Schaumburg gebracht. Sie hatten das Glück, eine glückliche und erfüllte Zeit miteinander zu verbringen.

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Als ich meinen positiven Schwangerschaftstest in den Händen hielt, war ich überglücklich. Endlich würde sich mein lang ersehnter Wunsch erfüllen und ich würde Mutter werden. Doch neben der Freude kamen auch die Gedanken über die Kinderbetreuung auf. Keine leichte Entscheidung, denn ich wollte mein Kind nicht schon zu früh in eine Krippe geben. Mein Freund und ich hatten lange darüber nachgedacht und entschieden uns schließlich dafür, dass ich die ersten drei Jahre zuhause bleiben würde, um mich um unseren kleinen Niclas zu kümmern.

Die Zeit mit Niclas war wunderschön, aber es kam der Punkt, an dem ich mir über meinen Wiedereinstieg ins Berufsleben Gedanken machen musste. Schließlich brauchten wir das Geld und ich wollte auch wieder etwas Eigenes haben. Mein Freund hatte die Idee, dass ich eine Kinderbetreuung bei uns zuhause anbieten könnte. Ich war zunächst skeptisch, aber je länger ich darüber nachdachte, desto mehr gefiel mir die Vorstellung. Ich hatte immer Freude daran, mit Kindern zu arbeiten und es würde mir ermöglichen, mehr Zeit mit meinem eigenen Kind zu verbringen.

Also begann ich damit, mich über die verschiedenen Möglichkeiten und Voraussetzungen zu informieren. Eine eingehende Recherche und zahlreiche Gespräche mit anderen Müttern und Erziehern brachten mich zu dem Entschluss, dass eine Tagesmutter eine gute Alternative zu einer regulären Krippe sein könnte. Mein Freund und ich planten alles bis ins Detail: die Räumlichkeiten, die Kosten, die Spiel- und Beschäftigungsmöglichkeiten, die Eingewöhnungszeit und vieles mehr.

Nach vielen Vorbereitungen und einem erfolgreichen Bewerbungsprozess konnte ich schließlich meine Kinderbetreuung für Kinder im Alter von ein bis drei Jahren eröffnen. Es war ein aufregender Anfang, aber ich freute mich darauf, den Kindern einen Ort zu bieten, an dem sie sich wohl und geborgen fühlen würden. Die ersten Tage waren noch etwas chaotisch, aber mit der Zeit fanden wir unseren Rhythmus. Ich hatte das Glück, dass Niclas sich schnell eingewöhnte und auch die anderen Kinder sich gut in die Gruppe integrierten.

Die Arbeit als Tagesmutter macht mir unglaublich viel Spaß. Ich liebe es, die Kinder beim Spielen und Lernen zu begleiten und ihre Fortschritte zu sehen. Es ist eine große Verantwortung, aber ich bin dankbar, dass ich diese Chance bekommen habe. Mein Kind und die anderen Kinder sind mittlerweile wie eine große Familie für mich geworden und ich kann mir keinen besseren Job vorstellen.

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Ich habe eine Idee, die ich gerne mit euch teilen möchte. Nachdem mein Mann und ich einen positiven Schwangerschaftstest hatten, waren wir natürlich überglücklich. Doch dann tauchte die Frage auf, wie es mit der Kinderbetreuung weitergehen soll. Unsere beiden Kinder, Niclas und Lennard, sind gerade mal ein Jahr und sieben Monate alt. Eine Krippe wäre sicherlich die richtige Entscheidung, aber wir hatten noch keinen Krippenplatz.

Da mein Mann wieder arbeiten wollte, war es klar, dass ich mich um die Kinder kümmern und zu Hause bleiben würde. Doch ich wollte unbedingt meinen Wiedereinstieg in den Beruf planen und wollte nicht zu lange aussetzen. Deshalb hatte ich die Idee, eine Tagesmutter zu engagieren. Nachmittags könnten dann die beiden Kinder zur Krippe und es wäre genug Zeit für mich, mich auf den Berufseinstieg vorzubereiten.

Ein Freundes von uns hatte bereits gute Erfahrungen mit einer Tagesmutter gemacht und wir waren uns sicher, dass das auch für uns die richtige Lösung wäre. Also habe ich mich auf die Suche gemacht. Schnell habe ich eine liebevolle Tagesmutter in Schaumburg gefunden, die noch einen Platz frei hatte. Die Eingewöhnungszeit lief reibungslos und die Kinder fühlen sich wohl bei ihr.

Ich bin gerade dabei, meinen Tagesablauf zu planen. Morgens bringe ich die Kinder zur Tagesmutter und mache mich dann auf den Weg zur Arbeit. Mein Mann holt sie dann nachmittags wieder ab. Es war am Anfang nicht leicht, diesen Entschluss zu fassen, aber ich denke, es ist die beste Entscheidung für uns und unsere Kinder. Jetzt muss ich nur noch den richtigen Job finden und dann kann mein Wiedereinstieg beginnen. Ich freue mich schon sehr darauf, wieder in den Berufsalltag zu kommen.

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