“So will es der innere Monk” – Eltern erzählen von ihren Eigenarten

Mein Kind hat schon immer einen einzigartigen Charakter besessen. Schon als Säugling gehörte es zu denjenigen, die lieber alleine schlafen und dabei keinerlei Geräusche dulden. Während andere Babys im Kinderwagen fröhlich vor sich hinbrabbeln oder mit den Armen wedeln, wird mein Kind ruhig und ernst – als wäre es ein kleiner Erwachsener. Das hat mich von Anfang an überwältigt.

Ich erinnere mich noch genau an die ersten Wochen nach der Geburt. Jede Nacht wurde ich von einem sanften Klopfen aus dem Schlaf gerissen. Mein Kind hatte ein untrügliches Gespür dafür, wann es Zeit zum Füttern war. Es schrie nicht, es weinte nicht – es klopfte an die Wand, bis ich aufwachte. Eine eigenartige Angewohnheit, die mir anfangs ein wenig unheimlich war, aber mit der Zeit verstand ich: So wollte es mein innerer Monk.

Als mein Kind älter wurde und anfing, seine Umgebung zu erkunden, bemerkten wir noch mehr Eigenarten. Während andere Kinder sich von einer Spielzeugkiste zur anderen bewegen und dabei alles durcheinanderwerfen, bleibt mein Kind an einem Spielzeug hängen und bleibt für Stunden fasziniert davon. Es ist, als hätte es eine tiefere Verbindung zu diesem einen Gegenstand, während der Rest der Welt um es herum irrelevant wird.

Mein Kind hat auch eine Vorliebe für Ordnung, die sich auf andere Weise zeigt. Jeder Stift, jedes Buch, jedes Spielzeug hat seinen festen Platz und muss nach dem Spielen genau dort wieder hingestellt werden. Ich habe gelernt, dass es keinen Sinn macht, die nach rechts hängenden Vorhänge nachts zu öffnen, denn sie müssen immer nach links fallen, sonst entgleist das innere Band meines Kindes.

Ich bin stolz auf die Eigenarten meines Kindes und versuche, es in seiner Einzigartigkeit zu unterstützen. Denn jeder hat etwas Besonderes an sich, auch wenn es manchmal nicht auf den ersten Blick erkennbar ist. Deshalb erzähle ich gerne anderen Eltern von den kleinen Eigenarten meines Kindes und höre auch gerne von den Eigenarten ihrer Kinder. Es ist faszinierend zu sehen, wie sich jedes Kind auf seine ganz eigene Weise entwickelt und wie diese kleinen Eigenarten ein Teil von ihnen werden.

“So will es der innere Monk” Eltern erzählen von ihren Eigenarten findest du dich wieder

Es gibt viele Eigenarten, die man von seinen Eltern erbt. Manchmal sind es nur Kleinigkeiten, die sich im Alltag bemerkbar machen, manchmal sind es auch größere Verhaltensweisen, die man selbst übernimmt. Eines steht jedoch fest: Jeder von uns wird von seinen Eltern in gewisser Weise geprägt.

Erst nach einer Weile wird einem bewusst, dass man gewisse Eigenarten von den Eltern übernommen hat. Vielleicht bemerkt man, dass man genauso akribisch wie die Mutter ist, wenn es um das Sortieren von Unterlagen geht, oder man stellt fest, dass man genauso pingelig wie der Vater ist, wenn es um das Ordnen von Büchern geht.

Man muss nicht unbedingt alle Eigenarten der Eltern mögen, aber man kann sie trotzdem akzeptieren. Vielleicht gehört es dazu, dass man die Vorhänge immer rechts und links gleichmäßig aufhängt, so wie es die Mutter immer gemacht hat. Oder man kühlt Getränke immer auf die gleiche Weise, wie es der Vater immer getan hat.

Man kann auch von den Eigenarten der Eltern lernen. Vielleicht hat der innere Monk der Eltern eine positive Seite. Vielleicht kann man die Akribie der Mutter nutzen, um sich selbst besser zu organisieren. Oder man kann von der Pingeligkeit des Vaters lernen, wie man seine Umgebung ordentlich hält.

Es ist interessant, von den Eltern zu hören, wie sie ihre eigenen Eigenarten sehen. Oft erzählen sie mit einem Augenzwinkern davon und bringen dadurch eine gewisse Leichtigkeit in die Sache. Es ist schön zu sehen, dass man nicht alleine ist mit seinen Eigenarten und dass auch die Eltern so ihre kleinen Macken haben.

Eigenarten sind keine Seltenheit

Eigenarten sind keine Seltenheit

Jeder Mensch hat seine eigenen Eigenarten. Manchmal werden sie als seltsam oder bizarr angesehen, aber in Wahrheit gehören sie einfach zu uns und machen uns einzigartig. Eltern erzählen oft von den Eigenarten ihrer Kinder und wie sie manchmal damit umgehen müssen.

Vielleicht gehört es dazu, dass ich immer meine Vorhänge rechts von mir öffnen muss, bevor ich den Tag beginnen kann. Es mag albern erscheinen, aber es beruhigt mich und gibt mir das Gefühl, dass ich bereit bin für alles, was auf mich zukommt. Meine Eltern können es nicht verstehen, aber für mich ist es wichtig.

Eine andere Eigenart, die mich betrifft, ist, dass ich immer ein bestimmtes Lied hören muss, bevor ich einschlafen kann. Es ist wie eine Art Einschlafritual für mich. Das Lied hat eine beruhigende Wirkung auf mich und stellt sicher, dass ich eine erholsame Nacht habe. Meine Eltern finden es manchmal etwas nervig, aber sie akzeptieren es mittlerweile.

Eigenarten können sowohl lustig als auch irritierend sein. Meine Eltern erzählen gerne von den lustigen Eigenarten, die sie bei mir beobachtet haben. Zum Beispiel habe ich als kleines Kind immer die Socken meiner Stofftiere sortiert. Jeder Teddybär hatte seine eigenen Socken und ich habe darauf bestanden, dass sie immer richtig angezogen waren. Es war ein kleines Ritual, das mir Sicherheit gab.

Jeder hat seine eigenen Eigenarten und das ist auch gut so. Es macht uns zu einzigartigen Individuen und bringt Abwechslung in das Leben. Eltern müssen manchmal lernen, damit umzugehen und es zu akzeptieren. Denn am Ende des Tages sind es gerade diese Eigenarten, die uns zu dem machen, was wir sind.

Eltern über ihre teils skurrilen Angewohnheiten

Eltern über ihre teils skurrilen Angewohnheiten

Eltern haben manchmal seltsame Angewohnheiten, die sie für selbstverständlich halten, aber für andere möglicherweise merkwürdig erscheinen können. Einige Eltern müssen zum Beispiel immer die Vorhänge rechts oder links ziehen, bevor sie ins Bett gehen. Der Grund dafür ist vielleicht nicht bekannt, aber es gehört zu ihrer Routine, um in der Nacht besser schlafen zu können.

Andere Eltern erzählen gerne von ihren Erinnerungen an früher, und zwar immer und immer wieder. Sie können dieselben Geschichten erzählen, als ob sie jedes Mal zum ersten Mal davon hören würden. Es wird zu einer Art Ritual und ihre Kinder müssen geduldig zuhören, auch wenn sie die Geschichte bereits in- und auswendig kennen.

Einige Eltern leiden unter der Obsession, dass alles ordentlich und sauber sein muss. Sie putzen ständig, räumen immer wieder auf und können nicht ertragen, wenn etwas nicht perfekt ist. Diese Angewohnheit kann für andere manchmal anstrengend sein, aber für diese Eltern ist es einfach ein Teil ihrer Persönlichkeit geworden.

Manche Eltern haben auch einen Hang dazu, Essen zu sammeln und zu horten. Sie bewahren Konserven, Dosen und andere abgelaufene Lebensmittel auf, nur für den Fall, dass sie irgendwann einmal gebraucht werden könnten. Es ist eine eigenartige Gewohnheit, die vielleicht aus der Angst vor Mangel entsteht, aber für andere kann es komisch erscheinen.

Es gibt so viele verschiedene skurrile Angewohnheiten, über die Eltern erzählen könnten. Jeder hat seine eigenen Eigenarten, die sie einzigartig machen. Eltern sind manchmal merkwürdig, aber das macht sie auch liebenswert und einprägsam.

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Meine Familie

“So will es der innere Monk” – Eltern erzählen von ihren Eigenarten

Mein Kind hat schon immer einen einzigartigen Charakter besessen. Schon als Säugling gehörte es zu denjenigen, die lieber alleine schlafen und dabei keinerlei Geräusche dulden. Während andere Babys im Kinderwagen fröhlich vor sich hinbrabbeln oder mit den Armen wedeln, wird mein Kind ruhig und ernst – als wäre es ein kleiner Erwachsener. Das hat mich von Anfang an überwältigt.

Ich erinnere mich noch genau an die ersten Wochen nach der Geburt. Jede Nacht wurde ich von einem sanften Klopfen aus dem Schlaf gerissen. Mein Kind hatte ein untrügliches Gespür dafür, wann es Zeit zum Füttern war. Es schrie nicht, es weinte nicht – es klopfte an die Wand, bis ich aufwachte. Eine eigenartige Angewohnheit, die mir anfangs ein wenig unheimlich war, aber mit der Zeit verstand ich: So wollte es mein innerer Monk.

Als mein Kind älter wurde und anfing, seine Umgebung zu erkunden, bemerkten wir noch mehr Eigenarten. Während andere Kinder sich von einer Spielzeugkiste zur anderen bewegen und dabei alles durcheinanderwerfen, bleibt mein Kind an einem Spielzeug hängen und bleibt für Stunden fasziniert davon. Es ist, als hätte es eine tiefere Verbindung zu diesem einen Gegenstand, während der Rest der Welt um es herum irrelevant wird.

Mein Kind hat auch eine Vorliebe für Ordnung, die sich auf andere Weise zeigt. Jeder Stift, jedes Buch, jedes Spielzeug hat seinen festen Platz und muss nach dem Spielen genau dort wieder hingestellt werden. Ich habe gelernt, dass es keinen Sinn macht, die nach rechts hängenden Vorhänge nachts zu öffnen, denn sie müssen immer nach links fallen, sonst entgleist das innere Band meines Kindes.

Ich bin stolz auf die Eigenarten meines Kindes und versuche, es in seiner Einzigartigkeit zu unterstützen. Denn jeder hat etwas Besonderes an sich, auch wenn es manchmal nicht auf den ersten Blick erkennbar ist. Deshalb erzähle ich gerne anderen Eltern von den kleinen Eigenarten meines Kindes und höre auch gerne von den Eigenarten ihrer Kinder. Es ist faszinierend zu sehen, wie sich jedes Kind auf seine ganz eigene Weise entwickelt und wie diese kleinen Eigenarten ein Teil von ihnen werden.

“So will es der innere Monk” Eltern erzählen von ihren Eigenarten findest du dich wieder

Es gibt viele Eigenarten, die man von seinen Eltern erbt. Manchmal sind es nur Kleinigkeiten, die sich im Alltag bemerkbar machen, manchmal sind es auch größere Verhaltensweisen, die man selbst übernimmt. Eines steht jedoch fest: Jeder von uns wird von seinen Eltern in gewisser Weise geprägt.

Erst nach einer Weile wird einem bewusst, dass man gewisse Eigenarten von den Eltern übernommen hat. Vielleicht bemerkt man, dass man genauso akribisch wie die Mutter ist, wenn es um das Sortieren von Unterlagen geht, oder man stellt fest, dass man genauso pingelig wie der Vater ist, wenn es um das Ordnen von Büchern geht.

Man muss nicht unbedingt alle Eigenarten der Eltern mögen, aber man kann sie trotzdem akzeptieren. Vielleicht gehört es dazu, dass man die Vorhänge immer rechts und links gleichmäßig aufhängt, so wie es die Mutter immer gemacht hat. Oder man kühlt Getränke immer auf die gleiche Weise, wie es der Vater immer getan hat.

Man kann auch von den Eigenarten der Eltern lernen. Vielleicht hat der innere Monk der Eltern eine positive Seite. Vielleicht kann man die Akribie der Mutter nutzen, um sich selbst besser zu organisieren. Oder man kann von der Pingeligkeit des Vaters lernen, wie man seine Umgebung ordentlich hält.

Es ist interessant, von den Eltern zu hören, wie sie ihre eigenen Eigenarten sehen. Oft erzählen sie mit einem Augenzwinkern davon und bringen dadurch eine gewisse Leichtigkeit in die Sache. Es ist schön zu sehen, dass man nicht alleine ist mit seinen Eigenarten und dass auch die Eltern so ihre kleinen Macken haben.

Eigenarten sind keine Seltenheit

Eigenarten sind keine Seltenheit

Jeder Mensch hat seine eigenen Eigenarten. Manchmal werden sie als seltsam oder bizarr angesehen, aber in Wahrheit gehören sie einfach zu uns und machen uns einzigartig. Eltern erzählen oft von den Eigenarten ihrer Kinder und wie sie manchmal damit umgehen müssen.

Vielleicht gehört es dazu, dass ich immer meine Vorhänge rechts von mir öffnen muss, bevor ich den Tag beginnen kann. Es mag albern erscheinen, aber es beruhigt mich und gibt mir das Gefühl, dass ich bereit bin für alles, was auf mich zukommt. Meine Eltern können es nicht verstehen, aber für mich ist es wichtig.

Eine andere Eigenart, die mich betrifft, ist, dass ich immer ein bestimmtes Lied hören muss, bevor ich einschlafen kann. Es ist wie eine Art Einschlafritual für mich. Das Lied hat eine beruhigende Wirkung auf mich und stellt sicher, dass ich eine erholsame Nacht habe. Meine Eltern finden es manchmal etwas nervig, aber sie akzeptieren es mittlerweile.

Eigenarten können sowohl lustig als auch irritierend sein. Meine Eltern erzählen gerne von den lustigen Eigenarten, die sie bei mir beobachtet haben. Zum Beispiel habe ich als kleines Kind immer die Socken meiner Stofftiere sortiert. Jeder Teddybär hatte seine eigenen Socken und ich habe darauf bestanden, dass sie immer richtig angezogen waren. Es war ein kleines Ritual, das mir Sicherheit gab.

Jeder hat seine eigenen Eigenarten und das ist auch gut so. Es macht uns zu einzigartigen Individuen und bringt Abwechslung in das Leben. Eltern müssen manchmal lernen, damit umzugehen und es zu akzeptieren. Denn am Ende des Tages sind es gerade diese Eigenarten, die uns zu dem machen, was wir sind.

Eltern über ihre teils skurrilen Angewohnheiten

Eltern über ihre teils skurrilen Angewohnheiten

Eltern haben manchmal seltsame Angewohnheiten, die sie für selbstverständlich halten, aber für andere möglicherweise merkwürdig erscheinen können. Einige Eltern müssen zum Beispiel immer die Vorhänge rechts oder links ziehen, bevor sie ins Bett gehen. Der Grund dafür ist vielleicht nicht bekannt, aber es gehört zu ihrer Routine, um in der Nacht besser schlafen zu können.

Andere Eltern erzählen gerne von ihren Erinnerungen an früher, und zwar immer und immer wieder. Sie können dieselben Geschichten erzählen, als ob sie jedes Mal zum ersten Mal davon hören würden. Es wird zu einer Art Ritual und ihre Kinder müssen geduldig zuhören, auch wenn sie die Geschichte bereits in- und auswendig kennen.

Einige Eltern leiden unter der Obsession, dass alles ordentlich und sauber sein muss. Sie putzen ständig, räumen immer wieder auf und können nicht ertragen, wenn etwas nicht perfekt ist. Diese Angewohnheit kann für andere manchmal anstrengend sein, aber für diese Eltern ist es einfach ein Teil ihrer Persönlichkeit geworden.

Manche Eltern haben auch einen Hang dazu, Essen zu sammeln und zu horten. Sie bewahren Konserven, Dosen und andere abgelaufene Lebensmittel auf, nur für den Fall, dass sie irgendwann einmal gebraucht werden könnten. Es ist eine eigenartige Gewohnheit, die vielleicht aus der Angst vor Mangel entsteht, aber für andere kann es komisch erscheinen.

Es gibt so viele verschiedene skurrile Angewohnheiten, über die Eltern erzählen könnten. Jeder hat seine eigenen Eigenarten, die sie einzigartig machen. Eltern sind manchmal merkwürdig, aber das macht sie auch liebenswert und einprägsam.

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Meine Familie

“So will es der innere Monk” – Eltern erzählen von ihren Eigenarten

Mein Kind hat schon immer einen einzigartigen Charakter besessen. Schon als Säugling gehörte es zu denjenigen, die lieber alleine schlafen und dabei keinerlei Geräusche dulden. Während andere Babys im Kinderwagen fröhlich vor sich hinbrabbeln oder mit den Armen wedeln, wird mein Kind ruhig und ernst – als wäre es ein kleiner Erwachsener. Das hat mich von Anfang an überwältigt.

Ich erinnere mich noch genau an die ersten Wochen nach der Geburt. Jede Nacht wurde ich von einem sanften Klopfen aus dem Schlaf gerissen. Mein Kind hatte ein untrügliches Gespür dafür, wann es Zeit zum Füttern war. Es schrie nicht, es weinte nicht – es klopfte an die Wand, bis ich aufwachte. Eine eigenartige Angewohnheit, die mir anfangs ein wenig unheimlich war, aber mit der Zeit verstand ich: So wollte es mein innerer Monk.

Als mein Kind älter wurde und anfing, seine Umgebung zu erkunden, bemerkten wir noch mehr Eigenarten. Während andere Kinder sich von einer Spielzeugkiste zur anderen bewegen und dabei alles durcheinanderwerfen, bleibt mein Kind an einem Spielzeug hängen und bleibt für Stunden fasziniert davon. Es ist, als hätte es eine tiefere Verbindung zu diesem einen Gegenstand, während der Rest der Welt um es herum irrelevant wird.

Mein Kind hat auch eine Vorliebe für Ordnung, die sich auf andere Weise zeigt. Jeder Stift, jedes Buch, jedes Spielzeug hat seinen festen Platz und muss nach dem Spielen genau dort wieder hingestellt werden. Ich habe gelernt, dass es keinen Sinn macht, die nach rechts hängenden Vorhänge nachts zu öffnen, denn sie müssen immer nach links fallen, sonst entgleist das innere Band meines Kindes.

Ich bin stolz auf die Eigenarten meines Kindes und versuche, es in seiner Einzigartigkeit zu unterstützen. Denn jeder hat etwas Besonderes an sich, auch wenn es manchmal nicht auf den ersten Blick erkennbar ist. Deshalb erzähle ich gerne anderen Eltern von den kleinen Eigenarten meines Kindes und höre auch gerne von den Eigenarten ihrer Kinder. Es ist faszinierend zu sehen, wie sich jedes Kind auf seine ganz eigene Weise entwickelt und wie diese kleinen Eigenarten ein Teil von ihnen werden.

“So will es der innere Monk” Eltern erzählen von ihren Eigenarten findest du dich wieder

Es gibt viele Eigenarten, die man von seinen Eltern erbt. Manchmal sind es nur Kleinigkeiten, die sich im Alltag bemerkbar machen, manchmal sind es auch größere Verhaltensweisen, die man selbst übernimmt. Eines steht jedoch fest: Jeder von uns wird von seinen Eltern in gewisser Weise geprägt.

Erst nach einer Weile wird einem bewusst, dass man gewisse Eigenarten von den Eltern übernommen hat. Vielleicht bemerkt man, dass man genauso akribisch wie die Mutter ist, wenn es um das Sortieren von Unterlagen geht, oder man stellt fest, dass man genauso pingelig wie der Vater ist, wenn es um das Ordnen von Büchern geht.

Man muss nicht unbedingt alle Eigenarten der Eltern mögen, aber man kann sie trotzdem akzeptieren. Vielleicht gehört es dazu, dass man die Vorhänge immer rechts und links gleichmäßig aufhängt, so wie es die Mutter immer gemacht hat. Oder man kühlt Getränke immer auf die gleiche Weise, wie es der Vater immer getan hat.

Man kann auch von den Eigenarten der Eltern lernen. Vielleicht hat der innere Monk der Eltern eine positive Seite. Vielleicht kann man die Akribie der Mutter nutzen, um sich selbst besser zu organisieren. Oder man kann von der Pingeligkeit des Vaters lernen, wie man seine Umgebung ordentlich hält.

Es ist interessant, von den Eltern zu hören, wie sie ihre eigenen Eigenarten sehen. Oft erzählen sie mit einem Augenzwinkern davon und bringen dadurch eine gewisse Leichtigkeit in die Sache. Es ist schön zu sehen, dass man nicht alleine ist mit seinen Eigenarten und dass auch die Eltern so ihre kleinen Macken haben.

Eigenarten sind keine Seltenheit

Eigenarten sind keine Seltenheit

Jeder Mensch hat seine eigenen Eigenarten. Manchmal werden sie als seltsam oder bizarr angesehen, aber in Wahrheit gehören sie einfach zu uns und machen uns einzigartig. Eltern erzählen oft von den Eigenarten ihrer Kinder und wie sie manchmal damit umgehen müssen.

Vielleicht gehört es dazu, dass ich immer meine Vorhänge rechts von mir öffnen muss, bevor ich den Tag beginnen kann. Es mag albern erscheinen, aber es beruhigt mich und gibt mir das Gefühl, dass ich bereit bin für alles, was auf mich zukommt. Meine Eltern können es nicht verstehen, aber für mich ist es wichtig.

Eine andere Eigenart, die mich betrifft, ist, dass ich immer ein bestimmtes Lied hören muss, bevor ich einschlafen kann. Es ist wie eine Art Einschlafritual für mich. Das Lied hat eine beruhigende Wirkung auf mich und stellt sicher, dass ich eine erholsame Nacht habe. Meine Eltern finden es manchmal etwas nervig, aber sie akzeptieren es mittlerweile.

Eigenarten können sowohl lustig als auch irritierend sein. Meine Eltern erzählen gerne von den lustigen Eigenarten, die sie bei mir beobachtet haben. Zum Beispiel habe ich als kleines Kind immer die Socken meiner Stofftiere sortiert. Jeder Teddybär hatte seine eigenen Socken und ich habe darauf bestanden, dass sie immer richtig angezogen waren. Es war ein kleines Ritual, das mir Sicherheit gab.

Jeder hat seine eigenen Eigenarten und das ist auch gut so. Es macht uns zu einzigartigen Individuen und bringt Abwechslung in das Leben. Eltern müssen manchmal lernen, damit umzugehen und es zu akzeptieren. Denn am Ende des Tages sind es gerade diese Eigenarten, die uns zu dem machen, was wir sind.

Eltern über ihre teils skurrilen Angewohnheiten

Eltern über ihre teils skurrilen Angewohnheiten

Eltern haben manchmal seltsame Angewohnheiten, die sie für selbstverständlich halten, aber für andere möglicherweise merkwürdig erscheinen können. Einige Eltern müssen zum Beispiel immer die Vorhänge rechts oder links ziehen, bevor sie ins Bett gehen. Der Grund dafür ist vielleicht nicht bekannt, aber es gehört zu ihrer Routine, um in der Nacht besser schlafen zu können.

Andere Eltern erzählen gerne von ihren Erinnerungen an früher, und zwar immer und immer wieder. Sie können dieselben Geschichten erzählen, als ob sie jedes Mal zum ersten Mal davon hören würden. Es wird zu einer Art Ritual und ihre Kinder müssen geduldig zuhören, auch wenn sie die Geschichte bereits in- und auswendig kennen.

Einige Eltern leiden unter der Obsession, dass alles ordentlich und sauber sein muss. Sie putzen ständig, räumen immer wieder auf und können nicht ertragen, wenn etwas nicht perfekt ist. Diese Angewohnheit kann für andere manchmal anstrengend sein, aber für diese Eltern ist es einfach ein Teil ihrer Persönlichkeit geworden.

Manche Eltern haben auch einen Hang dazu, Essen zu sammeln und zu horten. Sie bewahren Konserven, Dosen und andere abgelaufene Lebensmittel auf, nur für den Fall, dass sie irgendwann einmal gebraucht werden könnten. Es ist eine eigenartige Gewohnheit, die vielleicht aus der Angst vor Mangel entsteht, aber für andere kann es komisch erscheinen.

Es gibt so viele verschiedene skurrile Angewohnheiten, über die Eltern erzählen könnten. Jeder hat seine eigenen Eigenarten, die sie einzigartig machen. Eltern sind manchmal merkwürdig, aber das macht sie auch liebenswert und einprägsam.

Rate article
Meine Familie

“So will es der innere Monk” – Eltern erzählen von ihren Eigenarten

Mein Kind hat schon immer einen einzigartigen Charakter besessen. Schon als Säugling gehörte es zu denjenigen, die lieber alleine schlafen und dabei keinerlei Geräusche dulden. Während andere Babys im Kinderwagen fröhlich vor sich hinbrabbeln oder mit den Armen wedeln, wird mein Kind ruhig und ernst – als wäre es ein kleiner Erwachsener. Das hat mich von Anfang an überwältigt.

Ich erinnere mich noch genau an die ersten Wochen nach der Geburt. Jede Nacht wurde ich von einem sanften Klopfen aus dem Schlaf gerissen. Mein Kind hatte ein untrügliches Gespür dafür, wann es Zeit zum Füttern war. Es schrie nicht, es weinte nicht – es klopfte an die Wand, bis ich aufwachte. Eine eigenartige Angewohnheit, die mir anfangs ein wenig unheimlich war, aber mit der Zeit verstand ich: So wollte es mein innerer Monk.

Als mein Kind älter wurde und anfing, seine Umgebung zu erkunden, bemerkten wir noch mehr Eigenarten. Während andere Kinder sich von einer Spielzeugkiste zur anderen bewegen und dabei alles durcheinanderwerfen, bleibt mein Kind an einem Spielzeug hängen und bleibt für Stunden fasziniert davon. Es ist, als hätte es eine tiefere Verbindung zu diesem einen Gegenstand, während der Rest der Welt um es herum irrelevant wird.

Mein Kind hat auch eine Vorliebe für Ordnung, die sich auf andere Weise zeigt. Jeder Stift, jedes Buch, jedes Spielzeug hat seinen festen Platz und muss nach dem Spielen genau dort wieder hingestellt werden. Ich habe gelernt, dass es keinen Sinn macht, die nach rechts hängenden Vorhänge nachts zu öffnen, denn sie müssen immer nach links fallen, sonst entgleist das innere Band meines Kindes.

Ich bin stolz auf die Eigenarten meines Kindes und versuche, es in seiner Einzigartigkeit zu unterstützen. Denn jeder hat etwas Besonderes an sich, auch wenn es manchmal nicht auf den ersten Blick erkennbar ist. Deshalb erzähle ich gerne anderen Eltern von den kleinen Eigenarten meines Kindes und höre auch gerne von den Eigenarten ihrer Kinder. Es ist faszinierend zu sehen, wie sich jedes Kind auf seine ganz eigene Weise entwickelt und wie diese kleinen Eigenarten ein Teil von ihnen werden.

“So will es der innere Monk” Eltern erzählen von ihren Eigenarten findest du dich wieder

Es gibt viele Eigenarten, die man von seinen Eltern erbt. Manchmal sind es nur Kleinigkeiten, die sich im Alltag bemerkbar machen, manchmal sind es auch größere Verhaltensweisen, die man selbst übernimmt. Eines steht jedoch fest: Jeder von uns wird von seinen Eltern in gewisser Weise geprägt.

Erst nach einer Weile wird einem bewusst, dass man gewisse Eigenarten von den Eltern übernommen hat. Vielleicht bemerkt man, dass man genauso akribisch wie die Mutter ist, wenn es um das Sortieren von Unterlagen geht, oder man stellt fest, dass man genauso pingelig wie der Vater ist, wenn es um das Ordnen von Büchern geht.

Man muss nicht unbedingt alle Eigenarten der Eltern mögen, aber man kann sie trotzdem akzeptieren. Vielleicht gehört es dazu, dass man die Vorhänge immer rechts und links gleichmäßig aufhängt, so wie es die Mutter immer gemacht hat. Oder man kühlt Getränke immer auf die gleiche Weise, wie es der Vater immer getan hat.

Man kann auch von den Eigenarten der Eltern lernen. Vielleicht hat der innere Monk der Eltern eine positive Seite. Vielleicht kann man die Akribie der Mutter nutzen, um sich selbst besser zu organisieren. Oder man kann von der Pingeligkeit des Vaters lernen, wie man seine Umgebung ordentlich hält.

Es ist interessant, von den Eltern zu hören, wie sie ihre eigenen Eigenarten sehen. Oft erzählen sie mit einem Augenzwinkern davon und bringen dadurch eine gewisse Leichtigkeit in die Sache. Es ist schön zu sehen, dass man nicht alleine ist mit seinen Eigenarten und dass auch die Eltern so ihre kleinen Macken haben.

Eigenarten sind keine Seltenheit

Eigenarten sind keine Seltenheit

Jeder Mensch hat seine eigenen Eigenarten. Manchmal werden sie als seltsam oder bizarr angesehen, aber in Wahrheit gehören sie einfach zu uns und machen uns einzigartig. Eltern erzählen oft von den Eigenarten ihrer Kinder und wie sie manchmal damit umgehen müssen.

Vielleicht gehört es dazu, dass ich immer meine Vorhänge rechts von mir öffnen muss, bevor ich den Tag beginnen kann. Es mag albern erscheinen, aber es beruhigt mich und gibt mir das Gefühl, dass ich bereit bin für alles, was auf mich zukommt. Meine Eltern können es nicht verstehen, aber für mich ist es wichtig.

Eine andere Eigenart, die mich betrifft, ist, dass ich immer ein bestimmtes Lied hören muss, bevor ich einschlafen kann. Es ist wie eine Art Einschlafritual für mich. Das Lied hat eine beruhigende Wirkung auf mich und stellt sicher, dass ich eine erholsame Nacht habe. Meine Eltern finden es manchmal etwas nervig, aber sie akzeptieren es mittlerweile.

Eigenarten können sowohl lustig als auch irritierend sein. Meine Eltern erzählen gerne von den lustigen Eigenarten, die sie bei mir beobachtet haben. Zum Beispiel habe ich als kleines Kind immer die Socken meiner Stofftiere sortiert. Jeder Teddybär hatte seine eigenen Socken und ich habe darauf bestanden, dass sie immer richtig angezogen waren. Es war ein kleines Ritual, das mir Sicherheit gab.

Jeder hat seine eigenen Eigenarten und das ist auch gut so. Es macht uns zu einzigartigen Individuen und bringt Abwechslung in das Leben. Eltern müssen manchmal lernen, damit umzugehen und es zu akzeptieren. Denn am Ende des Tages sind es gerade diese Eigenarten, die uns zu dem machen, was wir sind.

Eltern über ihre teils skurrilen Angewohnheiten

Eltern über ihre teils skurrilen Angewohnheiten

Eltern haben manchmal seltsame Angewohnheiten, die sie für selbstverständlich halten, aber für andere möglicherweise merkwürdig erscheinen können. Einige Eltern müssen zum Beispiel immer die Vorhänge rechts oder links ziehen, bevor sie ins Bett gehen. Der Grund dafür ist vielleicht nicht bekannt, aber es gehört zu ihrer Routine, um in der Nacht besser schlafen zu können.

Andere Eltern erzählen gerne von ihren Erinnerungen an früher, und zwar immer und immer wieder. Sie können dieselben Geschichten erzählen, als ob sie jedes Mal zum ersten Mal davon hören würden. Es wird zu einer Art Ritual und ihre Kinder müssen geduldig zuhören, auch wenn sie die Geschichte bereits in- und auswendig kennen.

Einige Eltern leiden unter der Obsession, dass alles ordentlich und sauber sein muss. Sie putzen ständig, räumen immer wieder auf und können nicht ertragen, wenn etwas nicht perfekt ist. Diese Angewohnheit kann für andere manchmal anstrengend sein, aber für diese Eltern ist es einfach ein Teil ihrer Persönlichkeit geworden.

Manche Eltern haben auch einen Hang dazu, Essen zu sammeln und zu horten. Sie bewahren Konserven, Dosen und andere abgelaufene Lebensmittel auf, nur für den Fall, dass sie irgendwann einmal gebraucht werden könnten. Es ist eine eigenartige Gewohnheit, die vielleicht aus der Angst vor Mangel entsteht, aber für andere kann es komisch erscheinen.

Es gibt so viele verschiedene skurrile Angewohnheiten, über die Eltern erzählen könnten. Jeder hat seine eigenen Eigenarten, die sie einzigartig machen. Eltern sind manchmal merkwürdig, aber das macht sie auch liebenswert und einprägsam.

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