Trotzphase Weg mit dem Wutmonster

Die Trotzphase ist für viele Eltern eine große Herausforderung. Wenn das Wutmonster kommt, ist nichts mehr klar: Ein Kind, das eben noch fröhlich gelacht hat, wird plötzlich wütend und schmeißt sich schreiend auf den Boden. Was tun? Wie kann man seinem Kind helfen?

Gibt es eine Möglichkeit, die Trotzphase zu überwinden? Unsere Experten sagen, dass es wichtig ist, das Verhalten des Kindes nicht persönlich zu nehmen. Es geht um die Entwicklung der Eigenständigkeit und die Kontrolle über die eigenen Gefühle. Rikki Dowie, eine erfahrene Kinderpsychologin, erklärt: “Kleine Kinder haben noch nicht gelernt, ihre Gefühle zu kontrollieren. Deshalb kommt es zu Wutanfällen.”

Eltern-Coaching kann dabei helfen, mit der Trotzphase umzugehen. Dabei werden Eltern darin geschult, wie sie ihrem Kind in solchen Situationen am besten helfen können. Zum Beispiel, indem sie dem Kind zeigen, dass sie seine Wut verstehen. Sie können sagen: “Ja, ich sehe, dass du wütend bist. Das ist in Ordnung. Du darfst wütend sein, aber du kannst deine Wut auch auf andere Weise ausdrücken.”

Ein praktischer Tipp ist es, dem Kind eine Alternative anzubieten. Statt Schokolade zum Mittagessen zu nehmen, kann man ihm zum Beispiel anbieten, auf den Spielplatz zu gehen. Oder man erklärt dem Kind, dass es Zeit ist, sich hinzusetzen und das Mittagessen zu essen, und dass es danach wieder rausgehen kann.

Wenn das Wutmonster wieder zuschlägt, ist es wichtig, das Kind zu trösten und zu sagen: “Du kriegst das hin. Du bist schon groß genug, um mit deinen Gefühlen umzugehen.” Auch Nils Jonas, ein erfahrener Pädagoge, betont die Rolle der Eltern: “Eltern können ihren Kindern helfen, die Trotzphase zu überwinden, indem sie ihnen zeigen, dass sie da sind und dass sie sie unterstützen.”

Trotzphase ist eine normale Entwicklungssache. Wir können nicht erwarten, dass unsere Kinder immer fröhlich und zufrieden sind. Auch sie haben schlechte Tage und dürfen wütend sein. Es ist unsere Aufgabe, ihnen beizubringen, wie sie mit diesen Gefühlen umgehen können.

Der Praxistest zeigt: Es gibt Hoffnung! Viele Eltern berichten, dass ihre Kinder die Trotzphase erfolgreich überwunden haben. Mit Geduld und dem richtigen Umgang mit dem Wutmonster ist es möglich, diese schwierige Phase zu meistern.

Insgesamt ist es wichtig zu erkennen, dass die Trotzphase eine normale Entwicklungssache ist. Eltern sollten verstehen, dass ihre Kinder nicht absichtlich motzbären oder wütend werden, sondern dass es Teil ihrer Entwicklung ist. Mit Liebe, Geduld und Unterstützung können Eltern ihren Kindern dabei helfen, die Trotzphase zu überwinden und gestärkt daraus hervorzugehen.

1 Bereiten Sie sich vor

Überlegen Sie sich eine Strategie

Überlegen Sie sich eine Strategie

Wenn Sie sich auf die Trotzphase vorbereiten, können Sie besser mit dem Wutmonster umgehen. Überlegen Sie sich eine Strategie, wie Sie Ihr Kind in dieser Phase unterstützen können. Denken Sie daran, dass jedes Kind unterschiedlich ist und verschiedene Auslöser für seine Wutanfälle haben kann.

Bieten Sie eine gute Basis

Sorgen Sie dafür, dass Ihr Kind ausreichend schläft und genug isst. Eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige Mahlzeiten können helfen, die Laune Ihres Kindes zu verbessern. Planen Sie Ihr Mittagessen und Snacks im Voraus, damit Ihr Kind genug Energie hat.

Führen Sie ein Eltern-Coaching durch

Gehen Sie nicht davon aus, dass Sie allein sind. Viele Eltern haben mit der Trotzphase zu kämpfen. Nehmen Sie an einem Eltern-Coaching teil, bei dem Sie Tipps und Ratschläge von erfahrenen Eltern erhalten können. Indem Sie sich mit anderen austauschen, können Sie sich unterstützt fühlen und neue Lösungsansätze entdecken.

Bleiben Sie ruhig

Wenn Ihr Kind wütend wird, ist es wichtig, dass Sie ruhig bleiben. Atmen Sie tief ein und aus und versuchen Sie, gelassen zu reagieren. Wenn Sie selbst wütend werden, kann das die Situation nur noch verschlimmern. Versuchen Sie, Ihr Kind zu trösten und ihm zu zeigen, dass Sie da sind, um es zu unterstützen.

2 Fassen Sie die Gefühle Ihres Kindes in Worte

Eine wichtige Möglichkeit, Ihrem Kind zu helfen, mit seiner Trotzphase umzugehen, besteht darin, seine Gefühle in Worte zu fassen. Wenn Ihr Kind wütend ist, sagen Sie zum Beispiel: “Ich sehe, dass du gerade sehr wütend bist. Das Wutmonster ist in dir und will raus, nicht wahr?” Indem Sie die Gefühle Ihres Kindes benennen, zeigen Sie ihm, dass Sie verstehen, was es durchmacht, und dass Sie für es da sind.

Ein Beispiel dafür, wie Sie die Gefühle Ihres Kindes in Worte fassen können, ist die Geschichte von Luis. Luis ist gerade mittagessen und möchte unbedingt Schokolade essen. Seine Mama erklärt ihm klar, dass er vor dem Essen keine Schokolade bekommt. Luis ist darüber sehr wütend und fängt an zu motzen. Seine Mama nimmt sich die Zeit, um mit ihm über seine Gefühle zu sprechen. Sie sagt: “Luis, ich verstehe, dass du wütend bist, weil du gerne Schokolade haben möchtest. Aber es ist wichtig, zuerst das Mittagessen zu essen. Nach dem Essen darfst du gerne ein Stück Schokolade haben. Das Wutmonster möchte jetzt raus, aber wir schaffen das zusammen, okay?”

Hier ist ein praktischer Tipp: Wenn Ihr Kind zu wütend ist, um mit Ihnen zu sprechen oder Ihnen zuhört, können Sie ihm helfen, seine Gefühle zu artikulieren, indem Sie ihm eine Auswahl von Worten anbieten. Sagen Sie zum Beispiel: “Bist du gerade wütend oder traurig? Oder vielleicht beides?” Indem Sie Ihre Fragen offen halten und Ihrem Kind erlauben, über seine Gefühle nachzudenken, helfen Sie ihm, seine Emotionen zu verstehen und sie in Worte zu fassen.

3 Personifizieren Sie die Wut

Jetzt, da wir wissen, dass es ein Wutmonster gibt, können wir uns näher damit befassen. Was ist es, das wir nehmen und personifizieren können? Es ist die Wut, die in uns aufsteigt, wenn etwas nicht so läuft, wie wir es möchten. Die Wut kann uns überrollen und uns aggressiv oder wütend machen. Aber was genau ist dieses Wutmonster?

Das Wutmonster ist ein Symbol für unsere eigene Wut. Es steht dafür, dass wir manchmal wütend werden und unsere Gefühle nicht unter Kontrolle haben. Das Wutmonster kommt dann zum Vorschein, wenn wir uns ungerecht behandelt fühlen oder wenn wir etwas nicht bekommen, was wir möchten. Es zeigt uns, dass es in solchen Situationen normal ist, wütend zu sein.

Das Wutmonster sieht bei jedem anders aus. Bei manchen ist es klein und niedlich, bei anderen groß und gruselig. Aber egal wie es aussieht, es ist wichtig zu verstehen, dass das Wutmonster ein Teil von uns ist. Es sind unsere eigenen Gefühle, die sich bemerkbar machen. Wir können lernen, mit unserem Wutmonster umzugehen und es zu kontrollieren.

Zum Beispiel könnte Jonas eine Geschichte erzählen, in der sein Wutmonster vorkommt: “Als ich gestern zum Mittagessen keine Schokolade bekam, wurde mein Wutmonster ganz wild. Es hat geschrien und getobt und wollte unbedingt Schokolade. Meine Mama hat versucht, mich zu beruhigen, aber das Wutmonster war stärker. Erst als ich mich selbst getröstet habe und meinem Wutmonster gesagt habe, dass es bald wieder Schokolade gibt, wurde es ruhiger.”

Also, nehmen Sie sich jetzt einen Moment Zeit und denken Sie darüber nach, wie Ihr Wutmonster aussieht. Ist es groß oder klein? Hat es Zähne und Stacheln oder ist es flauschig und kuschelig? Wie verhält es sich, wenn es wütend ist? Indem Sie Ihr Wutmonster personifizieren, können Sie einen besseren Zugang zu Ihren eigenen Gefühlen finden und lernen, damit umzugehen.

4 Lassen Sie Ihren Wutzwerg nicht allein

Der Trotzphase kann für Eltern eine herausfordernde Zeit sein. Wenn Ihr Kind plötzlich wütend wird und sich wie ein kleines Wutmonster verhält, sollten Sie es nicht allein lassen. Wenn Ihr Kind beispielsweise wütend wird, weil es keine Schokolade vor dem Mittagessen bekommt, können Sie es beruhigen, indem Sie erklären, dass es warten muss. Aber lassen Sie es nicht einfach allein mit seiner Wut.

Sie können Ihrem Kind zeigen, dass es nicht allein ist, indem Sie ihm Ihre Unterstützung anbieten. Nehmen Sie es in den Arm und sagen Sie ihm, dass Sie verstehen, dass es wütend ist. Zeigen Sie Verständnis für seine Gefühle und erklären Sie ihm, dass es normal ist, manchmal wütend zu sein.

Ein weiteres Beispiel ist, wenn Ihr Kind wütend wird, weil es etwas nicht bekommt, was es möchte. Zeigen Sie ihm Alternativen und erklären Sie ihm, warum es gerade kein Eis essen kann. Aber lassen Sie es nicht allein mit seiner Frustration. Bieten Sie Ihrem Kind stattdessen andere Möglichkeiten an, wie zum Beispiel ein Spiel oder eine Aktivität, die es ablenken kann.

Es ist wichtig, dass Sie Ihrem Kind während der Trotzphase zeigen, dass Sie für es da sind. Ermutigen Sie es, über seine Gefühle zu sprechen und zeigen Sie ihm, dass es in Ordnung ist, wütend zu sein. Geben Sie ihm die Möglichkeit, seine Emotionen auszudrücken und zeigen Sie ihm, dass Sie ihn trotzdem lieben und unterstützen, auch wenn er gerade wütend ist.

Praxistest 1 “Wir schicken den Motzbären mal vor die Tür”

Luis: Heute machen wir den ersten Praxistest im Eltern-Coaching, um mit der Trotzphase von Jonas umzugehen. Wir schicken den Motzbären mal vor die Tür.

Mama: Super Idee, Luis! Ich bin gespannt, ob es funktioniert.

Dann gehen wir gemeinsam in die Küche, um das Mittagessen vorzubereiten. Als Jonas sieht, dass er nicht mitkommen darf, wird er wütend und fängt an zu weinen.

Papa: Jonas, du musst alleine hier bleiben. Du kannst auch mal eine Weile ohne uns sein.

Jonas schreit noch lauter und wirft mit seinen Spielsachen um sich. Sein Wutmonster ist ganz schön groß.

Nils: Vielleicht können wir Jonas in dieser Situation trösten, indem wir ihm sagen, dass wir nur kurz weg sind und dann gleich wieder da sind.

Luis: Das ist eine gute Idee, Nils. Jonas, du siehst, dass Papa und Mama immer zu dir zurückkommen. Das Wutmonster geht wieder weg, wenn du ruhig bleibst.

Jonas hört auf zu weinen, aber er ist immer noch etwas wütend.

Mama: Wie wäre es, wenn du währenddessen ein schönes Buch liest oder ein Puzzle machst? Das lenkt dich ab und du kommst schneller auf andere Gedanken.

Jonas nickt und geht in sein Zimmer, um ein Puzzle zu machen.

Luis: Es gibt auch noch ein anderes Beispiel, wie wir mit dem Motzbären umgehen können. Wenn Jonas zum Beispiel eine Schokolade möchte, aber keine bekommen kann, wird er oft wütend. Statt ihn anzuschreien, erklären wir ihm, warum er keine Schokolade kriegt.

Nils: Genau, Luis. Wir sagen ihm zum Beispiel: “Du weißt jetzt schon, dass zu viel Schokolade nicht gut für deinen Magen ist. Deshalb nehmen wir jetzt lieber einen Apfel.”

Jonas versteht langsam, dass es gute Gründe gibt, warum er manche Dinge nicht haben kann.

Papa: Der Praxistest war erfolgreich, wir konnten das Wutmonster bei Jonas etwas kleiner machen.

Luis: Das war ein guter Start, aber wir müssen weiterhin geduldig bleiben und immer wieder mit Jonas üben, seine Wut in den Griff zu bekommen.

Praxistest 2 “Trösten aber in der Sache klar bleiben”

Jonas und sein Wutmonster

Jonas und sein Wutmonster

Jonas ist jetzt in der Trotzphase und manchmal wird er zum kleinen Wutmonster. Meiner Erfahrung nach hilft es, wenn die Eltern in solchen Situationen einen klaren Standpunkt haben und trotzdem einfühlsam reagieren.

Das Eltern-Coaching

Das Eltern-Coaching

Bei einem Eltern-Coaching hat mir eine Mama erzählt, dass ihr Sohn immer wieder ausrastet, wenn es zum Beispiel um das Mittagessen geht. Die Mama findet das sehr anstrengend und weiß oft nicht, wie sie reagieren soll.

Trösten und klar bleiben

Trösten und klar bleiben

Ich habe der Mama geraten, dass sie in solchen Situationen Jonas zunächst trösten kann, zum Beispiel indem sie ihn in den Arm nimmt. Das zeigt ihm, dass sie für ihn da ist und ihn trotzdem lieb hat.

Doch dann sollten die Eltern klar machen, dass das Wutmonster in dieser Sache keinen Raum hat. Sie können zum Beispiel sagen: “Jonas, ich verstehe, dass du das Mittagessen gerade nicht magst, aber das heißt nicht, dass du deshalb so wütend sein musst. Bist du lieber dabei, oder möchtest du alleine sein?”

Die große Schokolade

Wenn Jonas daraufhin alleine sein möchte, können die Eltern ihm einen ruhigen Ort anbieten, an dem er seine Wut rauslassen kann. Das kann sein Zimmer sein oder ein anderer Platz, an dem er sich sicher und unbeobachtet fühlt.

Es ist wichtig für die Eltern, ruhig zu bleiben und ihre eigenen Emotionen nicht auf Jonas zu übertragen. Wenn er merkt, dass sie auch wütend sind, wird er nur noch mehr in Wut geraten. Indem die Eltern klar und einfühlsam reagieren, zeigen sie ihm einen anderen Weg, mit seinen Gefühlen umzugehen.

Der Praxistest mit Nils und Luis

Der Praxistest mit Nils und Luis

Diesen Ratschlag habe ich auch Nils und Luis gegeben, die oft in Streit geraten. Es kam immer zu Handgreiflichkeiten, und die beiden waren danach oft traurig. Nils erklärte, dass er sich von Luis nicht verstanden fühlt und deshalb wütend wird.

Ich sagte ihnen, dass sie sich gegenseitig trösten können, wenn es ihnen schlecht geht. Aber sie sollten klarmachen, dass Gewalt keine Lösung ist. Sie können zum Beispiel sagen: “Luis, ich verstehe, dass du wütend auf mich bist, aber lass uns in der Sache klar bleiben und nicht mit Fäusten kommunizieren. Wie können wir das anders lösen?”

Ich bin gespannt, wie der Praxistest bei Jonas, Nils und Luis verläuft. Es ist wichtig, dass die Kinder lernen, ihre Wut auf eine positive Art und Weise auszudrücken und Konflikte verbal zu lösen.

Praxistest 3 “Die Exit-Strategie muss vorher stehen”

Mittagessen mit meiner Familie kann manchmal zu einer großen Herausforderung werden. Besonders jetzt, wo mein kleiner Luis in der Trotzphase steckt und das Wutmonster in ihm zum Vorschein kommt. Beim letzten Eltern-Coaching habe ich einige Tipps bekommen, um besser mit seiner Wut umzugehen und ihm eine Exit-Strategie anzubieten.

Also geht es heute schon wieder los: Luis will meine Schokolade haben und wenn er sie nicht bekommt, wird er wütend. Ich nehme ihn beiseite und erkläre ihm ganz klar, dass er die Schokolade nicht bekommt. Luis wird noch wütender und schreit. Ich versuche ihn zu beruhigen, indem ich ihm sage, dass er sich selbst trösten kann und dass ich für ihn da bin, wenn er es möchte.

Doch Luis ist immer noch wütend und das Wutmonster lässt nicht locker. Mein Mann, Jonas, versucht es auch, die Situation zu entschärfen, aber das Wutmonster ist stärker. Rikki, unsere älteste Tochter, will auch helfen und sagt zu Luis, dass es auch mal okey ist, wütend zu sein. Aber Luis lässt sich nicht beruhigen.

Dann kommt Nils, unsere jüngste Tochter, dazu und erklärt Luis, dass er die Schokolade nicht bekommt, weil er schon genug Süßigkeiten hatte. Luis schaut sie an, denkt kurz nach und dann schreit er wieder. Das Wutmonster ist immer noch da.

Jetzt bin ich aber schon genervt und sage zu Luis, dass er entweder aufhört zu schreien oder wir gehen raus aus dem Restaurant. Luis schaut mich an und dann hört er tatsächlich auf zu schreien. Er ist immer noch wütend, aber das Wutmonster ist etwas kleiner geworden.

Wir essen also weiter und Luis ist immer noch sauer. Aber er isst sein Essen und lässt das Wutmonster mehr und mehr hinter sich. Es ist nicht einfach für ihn, aber er schafft es, seine Wut langsam abzubauen.

Am Ende des Mittagessens gibt es dann doch einen kleinen Durchbruch. Luis sagt zu mir, dass er zwar immer noch wütend ist, aber er versteht jetzt, warum er die Schokolade nicht bekommen konnte.

Ich bin stolz auf meinen kleinen Racker, dass er es geschafft hat, seine Wut zu kontrollieren. Die Exit-Strategie hat funktioniert und das Wutmonster hat sich etwas beruhigt. Das nächste Mal sind wir hoffentlich besser vorbereitet.

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Meine Familie

Trotzphase Weg mit dem Wutmonster

Die Trotzphase ist für viele Eltern eine große Herausforderung. Wenn das Wutmonster kommt, ist nichts mehr klar: Ein Kind, das eben noch fröhlich gelacht hat, wird plötzlich wütend und schmeißt sich schreiend auf den Boden. Was tun? Wie kann man seinem Kind helfen?

Gibt es eine Möglichkeit, die Trotzphase zu überwinden? Unsere Experten sagen, dass es wichtig ist, das Verhalten des Kindes nicht persönlich zu nehmen. Es geht um die Entwicklung der Eigenständigkeit und die Kontrolle über die eigenen Gefühle. Rikki Dowie, eine erfahrene Kinderpsychologin, erklärt: “Kleine Kinder haben noch nicht gelernt, ihre Gefühle zu kontrollieren. Deshalb kommt es zu Wutanfällen.”

Eltern-Coaching kann dabei helfen, mit der Trotzphase umzugehen. Dabei werden Eltern darin geschult, wie sie ihrem Kind in solchen Situationen am besten helfen können. Zum Beispiel, indem sie dem Kind zeigen, dass sie seine Wut verstehen. Sie können sagen: “Ja, ich sehe, dass du wütend bist. Das ist in Ordnung. Du darfst wütend sein, aber du kannst deine Wut auch auf andere Weise ausdrücken.”

Ein praktischer Tipp ist es, dem Kind eine Alternative anzubieten. Statt Schokolade zum Mittagessen zu nehmen, kann man ihm zum Beispiel anbieten, auf den Spielplatz zu gehen. Oder man erklärt dem Kind, dass es Zeit ist, sich hinzusetzen und das Mittagessen zu essen, und dass es danach wieder rausgehen kann.

Wenn das Wutmonster wieder zuschlägt, ist es wichtig, das Kind zu trösten und zu sagen: “Du kriegst das hin. Du bist schon groß genug, um mit deinen Gefühlen umzugehen.” Auch Nils Jonas, ein erfahrener Pädagoge, betont die Rolle der Eltern: “Eltern können ihren Kindern helfen, die Trotzphase zu überwinden, indem sie ihnen zeigen, dass sie da sind und dass sie sie unterstützen.”

Trotzphase ist eine normale Entwicklungssache. Wir können nicht erwarten, dass unsere Kinder immer fröhlich und zufrieden sind. Auch sie haben schlechte Tage und dürfen wütend sein. Es ist unsere Aufgabe, ihnen beizubringen, wie sie mit diesen Gefühlen umgehen können.

Der Praxistest zeigt: Es gibt Hoffnung! Viele Eltern berichten, dass ihre Kinder die Trotzphase erfolgreich überwunden haben. Mit Geduld und dem richtigen Umgang mit dem Wutmonster ist es möglich, diese schwierige Phase zu meistern.

Insgesamt ist es wichtig zu erkennen, dass die Trotzphase eine normale Entwicklungssache ist. Eltern sollten verstehen, dass ihre Kinder nicht absichtlich motzbären oder wütend werden, sondern dass es Teil ihrer Entwicklung ist. Mit Liebe, Geduld und Unterstützung können Eltern ihren Kindern dabei helfen, die Trotzphase zu überwinden und gestärkt daraus hervorzugehen.

1 Bereiten Sie sich vor

Überlegen Sie sich eine Strategie

Überlegen Sie sich eine Strategie

Wenn Sie sich auf die Trotzphase vorbereiten, können Sie besser mit dem Wutmonster umgehen. Überlegen Sie sich eine Strategie, wie Sie Ihr Kind in dieser Phase unterstützen können. Denken Sie daran, dass jedes Kind unterschiedlich ist und verschiedene Auslöser für seine Wutanfälle haben kann.

Bieten Sie eine gute Basis

Sorgen Sie dafür, dass Ihr Kind ausreichend schläft und genug isst. Eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige Mahlzeiten können helfen, die Laune Ihres Kindes zu verbessern. Planen Sie Ihr Mittagessen und Snacks im Voraus, damit Ihr Kind genug Energie hat.

Führen Sie ein Eltern-Coaching durch

Gehen Sie nicht davon aus, dass Sie allein sind. Viele Eltern haben mit der Trotzphase zu kämpfen. Nehmen Sie an einem Eltern-Coaching teil, bei dem Sie Tipps und Ratschläge von erfahrenen Eltern erhalten können. Indem Sie sich mit anderen austauschen, können Sie sich unterstützt fühlen und neue Lösungsansätze entdecken.

Bleiben Sie ruhig

Wenn Ihr Kind wütend wird, ist es wichtig, dass Sie ruhig bleiben. Atmen Sie tief ein und aus und versuchen Sie, gelassen zu reagieren. Wenn Sie selbst wütend werden, kann das die Situation nur noch verschlimmern. Versuchen Sie, Ihr Kind zu trösten und ihm zu zeigen, dass Sie da sind, um es zu unterstützen.

2 Fassen Sie die Gefühle Ihres Kindes in Worte

Eine wichtige Möglichkeit, Ihrem Kind zu helfen, mit seiner Trotzphase umzugehen, besteht darin, seine Gefühle in Worte zu fassen. Wenn Ihr Kind wütend ist, sagen Sie zum Beispiel: “Ich sehe, dass du gerade sehr wütend bist. Das Wutmonster ist in dir und will raus, nicht wahr?” Indem Sie die Gefühle Ihres Kindes benennen, zeigen Sie ihm, dass Sie verstehen, was es durchmacht, und dass Sie für es da sind.

Ein Beispiel dafür, wie Sie die Gefühle Ihres Kindes in Worte fassen können, ist die Geschichte von Luis. Luis ist gerade mittagessen und möchte unbedingt Schokolade essen. Seine Mama erklärt ihm klar, dass er vor dem Essen keine Schokolade bekommt. Luis ist darüber sehr wütend und fängt an zu motzen. Seine Mama nimmt sich die Zeit, um mit ihm über seine Gefühle zu sprechen. Sie sagt: “Luis, ich verstehe, dass du wütend bist, weil du gerne Schokolade haben möchtest. Aber es ist wichtig, zuerst das Mittagessen zu essen. Nach dem Essen darfst du gerne ein Stück Schokolade haben. Das Wutmonster möchte jetzt raus, aber wir schaffen das zusammen, okay?”

Hier ist ein praktischer Tipp: Wenn Ihr Kind zu wütend ist, um mit Ihnen zu sprechen oder Ihnen zuhört, können Sie ihm helfen, seine Gefühle zu artikulieren, indem Sie ihm eine Auswahl von Worten anbieten. Sagen Sie zum Beispiel: “Bist du gerade wütend oder traurig? Oder vielleicht beides?” Indem Sie Ihre Fragen offen halten und Ihrem Kind erlauben, über seine Gefühle nachzudenken, helfen Sie ihm, seine Emotionen zu verstehen und sie in Worte zu fassen.

3 Personifizieren Sie die Wut

Jetzt, da wir wissen, dass es ein Wutmonster gibt, können wir uns näher damit befassen. Was ist es, das wir nehmen und personifizieren können? Es ist die Wut, die in uns aufsteigt, wenn etwas nicht so läuft, wie wir es möchten. Die Wut kann uns überrollen und uns aggressiv oder wütend machen. Aber was genau ist dieses Wutmonster?

Das Wutmonster ist ein Symbol für unsere eigene Wut. Es steht dafür, dass wir manchmal wütend werden und unsere Gefühle nicht unter Kontrolle haben. Das Wutmonster kommt dann zum Vorschein, wenn wir uns ungerecht behandelt fühlen oder wenn wir etwas nicht bekommen, was wir möchten. Es zeigt uns, dass es in solchen Situationen normal ist, wütend zu sein.

Das Wutmonster sieht bei jedem anders aus. Bei manchen ist es klein und niedlich, bei anderen groß und gruselig. Aber egal wie es aussieht, es ist wichtig zu verstehen, dass das Wutmonster ein Teil von uns ist. Es sind unsere eigenen Gefühle, die sich bemerkbar machen. Wir können lernen, mit unserem Wutmonster umzugehen und es zu kontrollieren.

Zum Beispiel könnte Jonas eine Geschichte erzählen, in der sein Wutmonster vorkommt: “Als ich gestern zum Mittagessen keine Schokolade bekam, wurde mein Wutmonster ganz wild. Es hat geschrien und getobt und wollte unbedingt Schokolade. Meine Mama hat versucht, mich zu beruhigen, aber das Wutmonster war stärker. Erst als ich mich selbst getröstet habe und meinem Wutmonster gesagt habe, dass es bald wieder Schokolade gibt, wurde es ruhiger.”

Also, nehmen Sie sich jetzt einen Moment Zeit und denken Sie darüber nach, wie Ihr Wutmonster aussieht. Ist es groß oder klein? Hat es Zähne und Stacheln oder ist es flauschig und kuschelig? Wie verhält es sich, wenn es wütend ist? Indem Sie Ihr Wutmonster personifizieren, können Sie einen besseren Zugang zu Ihren eigenen Gefühlen finden und lernen, damit umzugehen.

4 Lassen Sie Ihren Wutzwerg nicht allein

Der Trotzphase kann für Eltern eine herausfordernde Zeit sein. Wenn Ihr Kind plötzlich wütend wird und sich wie ein kleines Wutmonster verhält, sollten Sie es nicht allein lassen. Wenn Ihr Kind beispielsweise wütend wird, weil es keine Schokolade vor dem Mittagessen bekommt, können Sie es beruhigen, indem Sie erklären, dass es warten muss. Aber lassen Sie es nicht einfach allein mit seiner Wut.

Sie können Ihrem Kind zeigen, dass es nicht allein ist, indem Sie ihm Ihre Unterstützung anbieten. Nehmen Sie es in den Arm und sagen Sie ihm, dass Sie verstehen, dass es wütend ist. Zeigen Sie Verständnis für seine Gefühle und erklären Sie ihm, dass es normal ist, manchmal wütend zu sein.

Ein weiteres Beispiel ist, wenn Ihr Kind wütend wird, weil es etwas nicht bekommt, was es möchte. Zeigen Sie ihm Alternativen und erklären Sie ihm, warum es gerade kein Eis essen kann. Aber lassen Sie es nicht allein mit seiner Frustration. Bieten Sie Ihrem Kind stattdessen andere Möglichkeiten an, wie zum Beispiel ein Spiel oder eine Aktivität, die es ablenken kann.

Es ist wichtig, dass Sie Ihrem Kind während der Trotzphase zeigen, dass Sie für es da sind. Ermutigen Sie es, über seine Gefühle zu sprechen und zeigen Sie ihm, dass es in Ordnung ist, wütend zu sein. Geben Sie ihm die Möglichkeit, seine Emotionen auszudrücken und zeigen Sie ihm, dass Sie ihn trotzdem lieben und unterstützen, auch wenn er gerade wütend ist.

Praxistest 1 “Wir schicken den Motzbären mal vor die Tür”

Luis: Heute machen wir den ersten Praxistest im Eltern-Coaching, um mit der Trotzphase von Jonas umzugehen. Wir schicken den Motzbären mal vor die Tür.

Mama: Super Idee, Luis! Ich bin gespannt, ob es funktioniert.

Dann gehen wir gemeinsam in die Küche, um das Mittagessen vorzubereiten. Als Jonas sieht, dass er nicht mitkommen darf, wird er wütend und fängt an zu weinen.

Papa: Jonas, du musst alleine hier bleiben. Du kannst auch mal eine Weile ohne uns sein.

Jonas schreit noch lauter und wirft mit seinen Spielsachen um sich. Sein Wutmonster ist ganz schön groß.

Nils: Vielleicht können wir Jonas in dieser Situation trösten, indem wir ihm sagen, dass wir nur kurz weg sind und dann gleich wieder da sind.

Luis: Das ist eine gute Idee, Nils. Jonas, du siehst, dass Papa und Mama immer zu dir zurückkommen. Das Wutmonster geht wieder weg, wenn du ruhig bleibst.

Jonas hört auf zu weinen, aber er ist immer noch etwas wütend.

Mama: Wie wäre es, wenn du währenddessen ein schönes Buch liest oder ein Puzzle machst? Das lenkt dich ab und du kommst schneller auf andere Gedanken.

Jonas nickt und geht in sein Zimmer, um ein Puzzle zu machen.

Luis: Es gibt auch noch ein anderes Beispiel, wie wir mit dem Motzbären umgehen können. Wenn Jonas zum Beispiel eine Schokolade möchte, aber keine bekommen kann, wird er oft wütend. Statt ihn anzuschreien, erklären wir ihm, warum er keine Schokolade kriegt.

Nils: Genau, Luis. Wir sagen ihm zum Beispiel: “Du weißt jetzt schon, dass zu viel Schokolade nicht gut für deinen Magen ist. Deshalb nehmen wir jetzt lieber einen Apfel.”

Jonas versteht langsam, dass es gute Gründe gibt, warum er manche Dinge nicht haben kann.

Papa: Der Praxistest war erfolgreich, wir konnten das Wutmonster bei Jonas etwas kleiner machen.

Luis: Das war ein guter Start, aber wir müssen weiterhin geduldig bleiben und immer wieder mit Jonas üben, seine Wut in den Griff zu bekommen.

Praxistest 2 “Trösten aber in der Sache klar bleiben”

Jonas und sein Wutmonster

Jonas und sein Wutmonster

Jonas ist jetzt in der Trotzphase und manchmal wird er zum kleinen Wutmonster. Meiner Erfahrung nach hilft es, wenn die Eltern in solchen Situationen einen klaren Standpunkt haben und trotzdem einfühlsam reagieren.

Das Eltern-Coaching

Das Eltern-Coaching

Bei einem Eltern-Coaching hat mir eine Mama erzählt, dass ihr Sohn immer wieder ausrastet, wenn es zum Beispiel um das Mittagessen geht. Die Mama findet das sehr anstrengend und weiß oft nicht, wie sie reagieren soll.

Trösten und klar bleiben

Trösten und klar bleiben

Ich habe der Mama geraten, dass sie in solchen Situationen Jonas zunächst trösten kann, zum Beispiel indem sie ihn in den Arm nimmt. Das zeigt ihm, dass sie für ihn da ist und ihn trotzdem lieb hat.

Doch dann sollten die Eltern klar machen, dass das Wutmonster in dieser Sache keinen Raum hat. Sie können zum Beispiel sagen: “Jonas, ich verstehe, dass du das Mittagessen gerade nicht magst, aber das heißt nicht, dass du deshalb so wütend sein musst. Bist du lieber dabei, oder möchtest du alleine sein?”

Die große Schokolade

Wenn Jonas daraufhin alleine sein möchte, können die Eltern ihm einen ruhigen Ort anbieten, an dem er seine Wut rauslassen kann. Das kann sein Zimmer sein oder ein anderer Platz, an dem er sich sicher und unbeobachtet fühlt.

Es ist wichtig für die Eltern, ruhig zu bleiben und ihre eigenen Emotionen nicht auf Jonas zu übertragen. Wenn er merkt, dass sie auch wütend sind, wird er nur noch mehr in Wut geraten. Indem die Eltern klar und einfühlsam reagieren, zeigen sie ihm einen anderen Weg, mit seinen Gefühlen umzugehen.

Der Praxistest mit Nils und Luis

Der Praxistest mit Nils und Luis

Diesen Ratschlag habe ich auch Nils und Luis gegeben, die oft in Streit geraten. Es kam immer zu Handgreiflichkeiten, und die beiden waren danach oft traurig. Nils erklärte, dass er sich von Luis nicht verstanden fühlt und deshalb wütend wird.

Ich sagte ihnen, dass sie sich gegenseitig trösten können, wenn es ihnen schlecht geht. Aber sie sollten klarmachen, dass Gewalt keine Lösung ist. Sie können zum Beispiel sagen: “Luis, ich verstehe, dass du wütend auf mich bist, aber lass uns in der Sache klar bleiben und nicht mit Fäusten kommunizieren. Wie können wir das anders lösen?”

Ich bin gespannt, wie der Praxistest bei Jonas, Nils und Luis verläuft. Es ist wichtig, dass die Kinder lernen, ihre Wut auf eine positive Art und Weise auszudrücken und Konflikte verbal zu lösen.

Praxistest 3 “Die Exit-Strategie muss vorher stehen”

Mittagessen mit meiner Familie kann manchmal zu einer großen Herausforderung werden. Besonders jetzt, wo mein kleiner Luis in der Trotzphase steckt und das Wutmonster in ihm zum Vorschein kommt. Beim letzten Eltern-Coaching habe ich einige Tipps bekommen, um besser mit seiner Wut umzugehen und ihm eine Exit-Strategie anzubieten.

Also geht es heute schon wieder los: Luis will meine Schokolade haben und wenn er sie nicht bekommt, wird er wütend. Ich nehme ihn beiseite und erkläre ihm ganz klar, dass er die Schokolade nicht bekommt. Luis wird noch wütender und schreit. Ich versuche ihn zu beruhigen, indem ich ihm sage, dass er sich selbst trösten kann und dass ich für ihn da bin, wenn er es möchte.

Doch Luis ist immer noch wütend und das Wutmonster lässt nicht locker. Mein Mann, Jonas, versucht es auch, die Situation zu entschärfen, aber das Wutmonster ist stärker. Rikki, unsere älteste Tochter, will auch helfen und sagt zu Luis, dass es auch mal okey ist, wütend zu sein. Aber Luis lässt sich nicht beruhigen.

Dann kommt Nils, unsere jüngste Tochter, dazu und erklärt Luis, dass er die Schokolade nicht bekommt, weil er schon genug Süßigkeiten hatte. Luis schaut sie an, denkt kurz nach und dann schreit er wieder. Das Wutmonster ist immer noch da.

Jetzt bin ich aber schon genervt und sage zu Luis, dass er entweder aufhört zu schreien oder wir gehen raus aus dem Restaurant. Luis schaut mich an und dann hört er tatsächlich auf zu schreien. Er ist immer noch wütend, aber das Wutmonster ist etwas kleiner geworden.

Wir essen also weiter und Luis ist immer noch sauer. Aber er isst sein Essen und lässt das Wutmonster mehr und mehr hinter sich. Es ist nicht einfach für ihn, aber er schafft es, seine Wut langsam abzubauen.

Am Ende des Mittagessens gibt es dann doch einen kleinen Durchbruch. Luis sagt zu mir, dass er zwar immer noch wütend ist, aber er versteht jetzt, warum er die Schokolade nicht bekommen konnte.

Ich bin stolz auf meinen kleinen Racker, dass er es geschafft hat, seine Wut zu kontrollieren. Die Exit-Strategie hat funktioniert und das Wutmonster hat sich etwas beruhigt. Das nächste Mal sind wir hoffentlich besser vorbereitet.

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